Udo Falkner wuchs in seiner Geburtsstadt Kempen am Niederrhein auf.
Seine musikalische Ausbildung erhielt er bei Max Martin Stein in Düsseldorf und Ludwig Hoffmann in München.
Kurse besuchte er bei Alexis Weissenberg und Karlheinz Stockhausen.


Förderpreis der Stadt Düsseldorf und Schmolz-Bickenbach-Preis.


Konzerttätigkeit im In- und Ausland bis nach Japan, wo er unter anderem mit der Aufführung
von Olivier Messiaens „Vingt Regards sur l’Enfant-Jésus“ in der Tokyo-FM-Hall großen Erfolg erzielte.


Rundfunkaufnahmen sowie Auftritte bei renommierten Musik-Reihen, wie:
Rheinische Musikfeste, Sommerliche Musiktage Hitzacker, „neues werk“ NDR-Hamburg,
Internationales Klavierforum „antasten“ Heilbronn, Corveyer Musikwochen,
Encontre Internacional de Compositors Festival Ille de Mallorca,
Internationales Messiaen Festival Düsseldorf‚ „Musik der Zeit“ WDR-Köln,
Inselfestival Hombroich, openingfestival Trier.


Von namhaften Komponisten, Musikern und Kennern der zeitgenössischen Musik werden die
besonderen Qualitäten seiner Interpretationen, seine kompromisslose Programmgestaltung und
seine experimentierfreudige, authentische Künstlerschaft hochgeschätzt.


Udo Falkners außergewöhnliches Repertoire umfasst neben der
traditionellen, klassischen Musik zahlreiche Werke bedeutender
Komponisten des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart.


Beim Label telos music erschienen folgende Aufnahmen:
Wolfgang Rihm: Klavierwerke 1966-2000, 3 CD
Georg Kröll: Tagebuch für Klavier, 2 CD
Karlheinz Stockhausen: Natürliche Dauern 1–24, 2 CD

„Von Künstlern und Rezipienten darf, statt eines passiven Hinnehmens der herrschenden Zustände, eine kritische Haltung zur gegenwärtigen Trivialkultur mit ihren banal-vulgären Slogans und Appeals, Happenings und Idolfiguren erwartet werden.“ Hans Küng